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Wozu Workshops?

Workshop – was für ein abgenudeltes Wort. Und doch steht der Workshop wie nichts sonst als Synonym für eine neue Art der Entwicklung, des Lernens, des Zusammenarbeitens; nicht neu seit 1980, 2003 oder 2016, neu als Lernprozess, neu im Sinne eines Kulturwandels.
Das Schöne an diesem Wandel: Die Gesellschaft verliert langsam und träge – aber sicher! – den Glauben daran, dass Menschen als Marionetten funktionieren. Heinz von Förster spricht vom Menschen als „nicht-triviale Maschine“. Es ist eben nicht klar, was rauskommt, wenn ich x reinstecke. Das macht die Arbeit mit Menschen interessant, das ist die zentrale Quelle der Innovation, der Produktivität(ssteigerung), des Erfolgs.

Workshops und Entscheidungen?
Davor, in den Workshops und danach sind Entscheidungen zu treffen. Es ist absolut normal, dass ein Workshop in eine Entscheidungsreihe eingebunden ist – und damit der Handlungsspielraum nicht unendlich groß ist. Wesentlich erscheint mir, dass die Teilnehmerinnen auf den Handlungsspielraum fokussieren. Und der ist manchmal kleiner, immer wieder aber auch beträchtlich größer als angenommen. Machen Sie Workshops nicht zu Werbeveranstaltungen für getroffene Entscheidungen. Das nennt sich Präsentation und ist genauso legitim, aber kein Workshop.

Workshops und Ziele?
Über die Zugkraft von Zielen gibt es ja unterschiedliche Ansichten, wichtig ist für uns in Workshops: Nicht die Bespaßung der Teilnehmer, sondern die gemeinsame Arbeit steht im Vordergrund. Workshops sind Arbeitstreffen, das dürfen und müssen sie auch sein. Wir gestalten Workshops stets mit einem Prozessziel, das wir mit dem Auftraggeber davor abklären. Am Ende können etwa Rollenverteilungen, nächste Schritte, etc. stehen.

Wozu wir?
Erstens: Wir übernehmen den Prozess, fokussieren Sie sich auf Ihre Rolle und den Inhalt.
Zweitens: Wir sorgen für einen Rahmenwechsel, der neue Blicke auf Altes und Neues ermöglicht.
Drittens: Wir designen Ihren Workshop besser, als Sie jemals Zeit dafür finden würden.

Deshalb Workshops.
Wir stehen auf Workshops; Denn die DNA des Workshops liegt darin, Potenziale von Menschen aufzudecken, Kompetenzen von Teams sichtbar zu machen, Ressourcen zu nutzen. Und: Beteiligung, Engagement, Commitment zu ermöglichen. Denn verordnen lässt sich das nicht.
„Man kann Menschen nicht entwickeln – aber das braucht man auch nicht.“, schreibt Vor- Seit- und Rausdenker Niels Pfläging. Wenn Organisationen Rahmenbedingungen für Entwicklung und persönliche Entfaltung schaffen möchten, sind Workshops die Zellen des Gelingens.

Anwendungsbeispiele:

  • Kickoff für ein neues Projekt
  • Team-Klausur mit Jahresabstimmung
  • Generationswechsel: Workshops als Beitrag zum Kulturwandel
  • Großgruppenworkshops. Damit möglichst viele möglichst viel mittragen können!

 

Wir bieten Workshops in Seminarräumen und im Freien an. Was davon Sinn macht, hängt von Teilnehmern und Aufgabenstellung ab. Besonders bei umfangreicheren Beratungs- und Entwicklungsprozessen streuen wir gerne ein, zwei Workshops im Freien ein.

Ausgedacht hat sich das Martin Köck // info@denkschritt.at oder +43 699 13157305

 

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